O-EDV-Mailhosting: IMAP, POP3 und SMTP richtig zuordnen

Zuletzt aktualisiert vor 19 Tagen

Diese Werte betreffen das in der bisherigen O-EDV-Dokumentation beschriebene Mailhosting. Sie gelten nicht automatisch für Hosted Exchange oder Microsoft 365.

So gehen Sie vor

  1. Als Ein- und Ausgangsserver ist srv15259.managed-pleskserver.de dokumentiert. Prüfen Sie vor der Neueinrichtung, ob Ihr konkretes Postfach weiterhin diesem Dienst zugeordnet ist.
  2. Für IMAP ist Port 993 mit SSL/TLS, für POP3 Port 995 mit SSL/TLS dokumentiert. Wählen Sie den Kontotyp bewusst: Klären Sie insbesondere, ob Nachrichten auf mehreren Geräten benötigt werden.
  3. Für SMTP sind Port 465 mit SSL/TLS oder Port 587 mit STARTTLS dokumentiert. Die Verschlüsselungsbezeichnung muss zum Port und zur Anleitung Ihres Mailprogramms passen.
  4. Der Benutzername ist die vollständige E-Mail-Adresse. Das Kennwort wird ausschließlich im vorgesehenen Anmeldedialog eingegeben und nicht an den Support geschickt.
  5. Prüfen Sie nach der Einrichtung Versand und Empfang getrennt. Behalten Sie das bisherige Profil, bis lokal gespeicherte Nachrichten und weitere Daten sicher übernommen wurden.

Ergebnis und nächster Schritt

Eine Zertifikatswarnung ist kein Anlass, Verschlüsselung abzuschalten. Melden Sie Servername, Anwendung und Warntext an O-EDV. Der frühere pauschale SPF-Wert wird nicht übernommen, da DNS-Versandregeln alle tatsächlichen Versandquellen berücksichtigen müssen.

Redaktion: O-EDV · Stand: 19.10.2026. Bezeichnungen und Funktionen können je nach Version und betrieblicher Einrichtung abweichen.

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