smarthandwerk pro auf Windows 10: Herstellerfreigabe vor einer Installation prüfen

Zuletzt aktualisiert vor 2 Tagen

Die aktuelle Hersteller-FAQ nennt Windows 11 als unterstützte Grundlage für smarthandwerk pro und schließt Windows 10 aus.

Gezieltes Vorgehen

  1. Ermitteln Sie die tatsächliche Windowsversion des vorgesehenen Rechners.
  2. Vergleichen Sie zusätzlich Rechnerrolle und weitere Anforderungen mit der aktuellen Leistungsbeschreibung.
  3. Stimmen Sie einen unterstützten Zielarbeitsplatz mit der Betreuung ab.
  4. Planen Sie Datenübernahme und Funktionsprüfung, bevor der bisherige Arbeitsweg ersetzt wird.

Kontrolle und Grenzen

Ein erfolgreich gestartetes Setup wäre kein Nachweis eines unterstützten Betriebs. Umgehen Sie keine Systemprüfung und installieren Sie keine veraltete Produktversion als spontanen Ersatz. Bei bestehenden Altinstallationen müssen Datenbestand, Lizenz und Umstiegsweg zuerst geklärt werden.

Quellen und weiterführende Hilfe

Redaktion: O-EDV · Stand: 19.10.2026. Bezeichnungen und Funktionen können je nach Version und betrieblicher Einrichtung abweichen.

Unterstützung durch O-EDV anfragen · Weitere Anleitungen in der Wissensdatenbank