smartzeit: Abgeschlossenen Auftrag vor weiterer Zeiterfassung prüfen

Zuletzt aktualisiert vor 1 Tagen

Klären Sie, ob ein Auftrag tatsächlich abgeschlossen sein soll oder weiterhin für einen konkreten Vorgang benötigt wird. Ein fehlender Auswahleintrag darf nicht durch eine beliebige Ersatzzuordnung umgangen werden.

Rahmen klären

Nutzen Sie die eindeutige Auftragskennung und den vorgesehenen Arbeitsvorgang. Diese Kontrolle betrifft Zuordnung und Verfügbarkeit, nicht die fachliche Entscheidung über den Projektabschluss. Die zuständige Stelle muss den gewünschten Zustand bestätigen.

Vorgehen

  1. Prüfen Sie, ob Sie den richtigen Auftrag und Datenbestand verwenden. Ähnliche Bezeichnungen können zu Verwechslungen führen.
  2. Klären Sie, ob der Auftrag absichtlich nicht mehr für neue Erfassung vorgesehen ist.
  3. Beschreiben Sie, welche Tätigkeit noch zugeordnet werden muss und in welchem Zeitraum sie anfiel.
  4. Lassen Sie die verantwortliche Person einen geeigneten unterstützten Weg festlegen und prüfen Sie anschließend die tatsächliche Zuordnung.

Ergebnis und Grenze

Ergebnis ist eine eindeutige Entscheidung für den konkreten Vorgang. Dabei sollte erkennbar bleiben, ob ein historischer Nachtrag oder eine neue Tätigkeit gemeint ist.

Keinen neuen Auftrag mit fast identischem Namen anlegen, nur um weiterstempeln zu können. Dadurch können Auswertungen und Projektbezüge auseinanderlaufen.

Quellen und weiterführende Hilfe

Redaktion: O-EDV · Stand: 19.10.2026. Bezeichnungen und Funktionen können je nach Version und betrieblicher Einrichtung abweichen.

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