smartzeit: Zugriff bei einem Mitarbeiteraustritt geordnet prüfen

Zuletzt aktualisiert vor 1 Tagen

Trennen Sie das Beenden eines Zugriffs vom Umgang mit vorhandenen Zeitdaten. Ein Konto nicht mehr zu benötigen bedeutet nicht, dass zugehörige Daten beliebig gelöscht werden dürfen.

Rahmen klären

Die zuständigen betrieblichen Stellen legen Zeitpunkt und Verfahren fest. Diese Checkliste ist eine technische Vorbereitung und keine Aussage zu gesetzlichen Aufbewahrungsfristen. Beschränken Sie den Informationsaustausch auf die notwendigen Personen.

Vorgehen

  1. Erfassen Sie die verwendeten Zugangswege, etwa Arbeitsplatz, mobile Anmeldung oder zugeordnetes Terminalmittel.
  2. Klären Sie, ob noch offene Eingaben, Rückmeldungen oder freigegebene Korrekturen vorliegen. Diese sollten vor Abschluss eindeutig bearbeitet werden.
  3. Lassen Sie die zuständige Administration den Zugriff nach dem bestätigten Verfahren beenden und gegebenenfalls ausgegebene Geräte oder Mittel zurücknehmen.
  4. Prüfen Sie anschließend, ob erforderliche historische Auswertungen weiterhin durch berechtigte Personen erreichbar sind.

Ergebnis und Grenze

Der Abschluss sollte Zugangsbeendigung und Datenverfügbarkeit getrennt dokumentieren. Damit ist nachvollziehbar, was gesperrt wurde und welche Aufgaben gegebenenfalls noch offen sind.

Keine Konten gemeinsam weiterverwenden und keine historischen Datensätze eigenständig löschen. Wenn der technische Weg unklar ist, muss zuerst die zuständige Administration entscheiden.

Quellen und weiterführende Hilfe

Redaktion: O-EDV · Stand: 19.10.2026. Bezeichnungen und Funktionen können je nach Version und betrieblicher Einrichtung abweichen.

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