Besprechungsorganisation in Outlook übergeben: Voraussetzungen prüfen
Für bestimmte zukünftige Präsenzbesprechungen bietet neues Outlook beziehungsweise Outlook im Web einen Organisatorwechsel. Die Funktion ist an Voraussetzungen gebunden und nicht mit dem Weiterleiten einer Einladung gleichzusetzen. Der neue Organisator muss die Übergabe annehmen.
Unterstützten Fall erkennen
Nach der aktuellen Microsoft-Dokumentation benötigt dieser Ablauf ein geeignetes Geschäfts- oder Schulkonto innerhalb derselben Organisation. Klassisches Outlook für Windows und Onlinebesprechungen werden für diesen Organisatorwechsel derzeit nicht unterstützt. Auch Gruppen- und freigegebene Postfächer sind ausgeschlossen. Prüfen Sie deshalb das konkrete Kalenderobjekt und die verfügbare Funktion, bevor Sie eine Übergabe zusagen.
Verantwortung ausdrücklich übergeben
- Klären Sie mit der neuen zuständigen Person, welche zukünftigen Termine sie organisatorisch übernehmen soll.
- Öffnen Sie die geeignete Besprechung und wählen Sie Organisator ändern, wenn diese Option angeboten wird.
- Senden Sie die Übergabeanfrage an die vereinbarte interne Person und warten Sie auf deren Annahme.
- Prüfen Sie danach Organisator, Teilnehmer und Zugriff auf verlinkte Unterlagen. Die Übergabe überträgt nicht automatisch alle Dateiberechtigungen.
Fehlende Funktion nicht umgehen
Wenn die Voraussetzungen nicht erfüllt sind, stimmen Sie einen sauberen Ersatzablauf ab, etwa eine neue Einladung mit eindeutiger Ablösung des bisherigen Termins. Vermeiden Sie parallel weiterlaufende Serien. Informieren Sie externe Teilnehmer über mögliche neue Einladungen und prüfen Sie, ob der bisherige Organisator weiterhin teilnehmen soll. Eine beantragte, aber noch nicht angenommene Übergabe beendet dessen Zuständigkeit noch nicht.
Quellen und weiterführende Hilfe
Redaktion: O-EDV · Stand: 19.10.2026. Bezeichnungen und Funktionen können je nach Version und betrieblicher Einrichtung abweichen.
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